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Rentenanpassung

Rentengarantie verhindert sinkende Renten

Die gesetzlichen Renten bleiben auch nach dem Stichtag 30. Juni weiterhin auf ihrem bisherigen Niveau. Nach wie vor bekommen Rentner somit 27,20 Euro (West) beziehungsweise 24,13 Euro (Ost). Dabei profitieren sie von der im vergangenen Jahr beschlossenen Rentengarantie – denn eigentlich müssten die Renten infolge gesunkener Löhne nach unten angepasst werden.

Rentenversicherung für Arbeitslose

Der anhaltende Wirtschaftsabschwung – für 2009 prognostizieren Experten einen Einbruch der Wirtschaftsleistung um bis zu sechs Prozent – dürfte in den kommenden Monaten zu einer deutlichen Verschlechterung der Lage am Arbeitsmarkt führen. Experten rechnen für die kommenden Jahre bereits mit bis zu 5 Millionen Arbeitslosen. Wohl aus diesem Grund weist die Deutsche Rentenversicherung Bund darauf hin, dass für die Betroffenen auch während einer Arbeitslosigkeit Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt werden – für Hartz-IV-Empfänger fallen diese aber sehr kärglich aus.

Religiöse Trauung allein begründet keine Rentenansprüche

Seit Anfang 2009 sind in Deutschland religiöse Eheschließungen auch ohne vorherige standesamtliche Trauung möglich. Die Deutsche Rentenversicherung Bund weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass auf der Basis von religiösen Trauungen alleine kein Anspruch auf eine Hinterbliebenenrente entstehen kann. Stirbt ein Partner, kann in solchen Fällen keine Witwenrente, Witwerrente oder Erziehungsrente gezahlt werden.