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Versicherungsstatistik

Berufsunfähigkeit trifft Versicherte mit 47 Jahren

Berufsunfähigkeit trifft viele Menschen mitten im Berufsleben: Werden Männer berufsunfähig, sind sie im Schnitt 48 Jahre alt, bei Frauen liegt das Durchschnittsalter sogar zwei Jahre niedriger. Insgesamt beträgt das Durchschnittsalter bei Eintritt der Berufsunfähigkeit 47 Jahre, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet.

Absicherung der Arbeitskraft

Berufsunfähigkeit: Ein häufig unterschätztes Risiko

Auch wenn die meisten Menschen denken „mich trifft es nicht“ – rund jeder vierte Arbeitnehmer scheidet erwerbsgemindert oder komplett berufsunfähig aus dem Arbeitsleben aus. Schuld daran ist oft nicht ein plötzlicher Unfall, sondern viel häufiger sind es Krankheiten wie Wirbelsäulen- und Gelenkschäden oder psychische Belastungen. Da die finanzielle Unterstützung vom Staat gering ausfällt, ist die private Vorsorge mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung heutzutage unerlässlich.

Berufsunfähigkeit: Die häufigsten Gründe für das vorzeitige Berufs-Aus

Gerade einmal jeder zehnte Arbeitnehmer sichert sich gegen Berufsunfähigkeit ab – obwohl statistisch gesehen immerhin jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte vom plötzliche Berufs-Aus wegen körperlicher oder seelischer Erkrankungen betroffen ist. Viele Menschen meinen dabei offenbar, das Risiko schon mit einer Unfallversicherung absichern zu können. Doch in nur 15 Prozent der Fälle ist ein Unfall tatsächlich Schuld an der Berufsunfähigkeit; viel öfter sind es Krankheiten.