Alle Artikel aus der Kategorie: Versicherungsnews

Digitalisierung

InsurTech: Erste digitale Berufsunfähigkeitsversicherung

Das Berliner Startup Getsurance hat mit seinem Produkt „Getsurance Job“ die deutschlandweit erste komplett digitale Berufsunfähigkeitsversicherung gestartet. Vertragsabschluss und die Risikoprüfung sollen vollständig über das Internet erfolgen und in der Regel nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Seinen Kunden verspricht das Unternehmen dadurch deutlich niedrigere Beiträge.

Immer mehr teure Fahrräder versichert

Fahrraddiebstahl: Schadenstatistik 2016

Im vergangenen Jahr haben rund 200.000 versicherte Fahrräder unfreiwillig ihren Besitzer gewechselt. Die Zahl der gestohlenen Fahrräder liegt damit nahezu auf dem Niveau von 2015. Dagegen erreichte die Entschädigungssumme der Hausratversicherer die neue Rekordhöhe von 120 Millionen Euro (2015: 110 Millionen Euro). Das ist die höchste Summe seit 1998, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft berichtet.

Kurz notiert

Versicherungsverband startet neues Internetportal

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat ein neues Verbraucherportal im Internet gestartet. Auf der Website www.dieversicherer.de liefert der Interessenverband Informationen und Tipps rund um das Thema Versicherungen – von Altersvorsorge bis Schadenersatz. Zudem gibt es ein Versicherungsglossar („Versicherungskauderwelsch kurz erklärt“) und einen Rentenrechner.

Kurz notiert

Baloise startet Online-Versicherer „Friday“

Bereits im Oktober 2016 kündigte der Schweizer Versicherer Baloise an, unter dem Arbeitstitel „Mobile Insurer“ einen neuartigen Versicherer ins Leben zu rufen. Nun hat er in Berlin das Versicherungs-Start-up „Friday“ gestartet. Es soll noch im ersten Quartal 2017 eine Kfz-Versicherung für den deutschen Markt anbieten. Als CEO konnte Christoph Samwer gewonnen werden.

Kfz-Versicherung

“Pay-as-you-drive”-Tarife: Verhaltene Zustimmung

Ein Drittel der deutschen Kfz-Versicherungsnehmer (34 Prozent) können sich vorstellen, ihre Kfz-Versicherung auf ein “Pay-as-you-drive”-Modell (“Zahle wie du fährst”) umzustellen. Verglichen mit dem Vorjahr fällt die Zustimmung zu einem solchen Tarif allerdings sechs Prozentpunkte niedriger aus. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Das vernetzte Auto” des Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov. Ausschlaggebend für die geringere Akzeptanz sei vor allem eine zunehmende Verunsicherung der Verbraucher hinsichtlich des Datenschutzes und der Nutzung von Fahrdaten.

Für ein strahlendes Lachen

Zahnzusatzversicherungen im Finanztest-Vergleich (2014)

Zahnzusatzversicherungen mit “Sehr guten” Leistungen gibt es schon für 13 Euro im Monat. Das geht aus einem aktuellen Angebotsvergleich der Stiftung Warentest (Finanztest) hervor. Dabei erhielten ganze 55 von 189 ausgewerteten Tarifen das Best-Prädikat.